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Helferfest 2019

Was wäre die Erbacher Fassenacht ohne Ihre zahlreichen Helfer? Vermutlich würde sie gar nicht stattfinden. Aus diesem Grund gibt es jedes Jahr nach Abschluss der Fassenacht ein Fest für die Helfer. In diesem Jahr fand das Fest am 30.03. statt. Pünktlich um 13:00 Uhr gab es am Treffpunkt vor dem Weinhof Martin zur Einstimmung Weck, Worscht und Woi ( bzw. Sekt) für alle Anwesenden.

2 Planwagen standen bereit um die Helfer für eine Tour aufzunehmen. Da der Platz nicht für alle reichte, wurde kurzerhand noch ein zusätzlicher Hänger besorgt und dann konnte es losgehen.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es durch die Erbacher Weinberge zum ersten Stopp am Wacholderhof. Hier gab es einen kleinen aber interessanten, geschichtlichen Vortrag zur Gemarkung um den Wachholderhof unseres  Gästeführers Detlef G. Nachdem sich alle ein wenig die Füsse vertreten hatten ging es weiter. Die Tour führte uns durch die Weinberge Richtung Hattenum und von dort weiter über die Domäne Neuhof, vorbei am Steinberg und der Weinkellerei der Staatsdomäne in Richtung Kloster Eberbach. Vorbei am Kloster führte die Fahrt bis zur Kisselmühle. Hier war dann die vorläufige Endstation der Tour.

Nach einem kurzen Spaziergang war das Ziel – die Alpaka und Lamastation des Kameliden-Eventhofes Kisselmühle- erreicht. Hier erhielten wir einen kleinen Vortrag zum Hintergrund dieser Einrichtung durch die Betreiberin und die Mutigsten konnten auch mal etwas näher an die Tiere heran.

Inzwischen war dann auch der Grill soweit und es gab eine reichlich ausgestattete Salatbar. Einer guten Tradition folgend erhielten dann die Helfer ihren Fassenachtsorden. Satt und zufrieden machten wir uns dann wieder auf den Heimweg.

Hier kann man noch weitere Bilder anschauen

An dieser Stelle sei allen Unterstützern dieses außergewöhnlichen Tages unser Dank ausgesprochen. Den beiden Hauptorganisatoren Jens K. und Jost K. soll hier aber an dieser Stelle noch einmal extra für ihre Arbeit gedankt werden. Aber auch die Freundinnen der beiden sollen nicht vergessen werden, denn sie haben in der Vorbereitungszeit sicher mehr als einmal auf ihre Jungs verzichten müssen.